Therapie von akuter Covid-19-Infektion, Präparateliste nach Dr. Veronika Königswieser

Therapie von akuter Covid-19-Infektion, Präparateliste nach Dr. Veronika Königswieser

Hier finden Sie unterstützende Heilmittel, die ich bei Covid-19 (mit akuten Krankheitssymptomen) empfehle.

Diese bestehen aus rezeptfrei erhältlichen Mikronährstoffen, Phytotherapeutika, aber auch rezeptpflichtigen Medikamenten.

Die wichtigste Phase für die Covid-Therapie ist zu Beginn, wenn die Erkrankten zu Hause in Quaratäne sind.
Rechtzeitig therapiert kann man praktisch fast immer eine Hospitalisierung vermeiden!

Leider werden die Patient*innen aber gerade da meist alleine gelassen mit den Worten: "Einfach zuwarten und Tee trinken. Wenn Sie Atemnot bekommen, holen Sie uns."
Das verunsichert nicht nur und nimmt nicht gerade die Angst vor einem schweren Verlauf.


Die gute Nachricht ist:
Sie können, abgesehen von der Impfung, nicht nur proaktiv vorbeugen, sondern auch im Krankheitsfall einiges zu Hause therapeutisch selber in die Hand nehmen.
Ja, Sie müssen sogar, denn gerade diese erste Krankheitsphase entscheidet gerade bei Vorerkrankten und Risikogruppen darüber, ob ein Spitalsaufenthalt notwendig wird oder nicht.

Covid-19 ist eine in Stadien verlaufende Erkrankung. Was im ersten Stadium hilft, wirkt im 3. Stadium meist nicht mehr, da hier nicht die Infektion, sondern immunologische Probleme (Zytokinsturm) im Vordergrund stehen. Aber auch umgekehrt: Im Stadium 1 wäre Dexamethason total verkehrt.
Sehr anschaulich hat dies mein Kollege Dr. Helmut Retzek dargestellt.

  • Inkubationszeit (2-14 Tage; PCR-Test wird erst höchstens 4-1 Tag vor Symptombeginn positiv)

  • 1. Stadium von Covid-19, milde Symptomatik (1.- 6. Tag)  (Periode der Virusreplikation)
    1. Woche mit beginnenden Symptomen, Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen wie bei der klassischen Grippe / Influenza.
    Die höchste Viruslast ist zu Beginn der Symptome zu messen und fällt gegen Ende der ersten Symptomwoche stark ab, während im Gegenzug die IgA und IgM-Antikörper ansteigen.
    Das heißt, die Viren vermehren sich am stärksten VOR dem Beginn der Symptome!
    https://covid19criticalcare.com/ivermectin-in-covid-19/epidemiologic-analyses-on-covid19-and-ivermectin/

  • 2. Stadium, mäßige Symptomatik (6 – 10 Tag) entzündliche Phase (2.,3.,4. Woche).
    mäßige Atemnot, heftige Beschwerden (Husten, Lungenbrennen, anhaltendes hohes Fieber, ggf. Hospitalisierung / „Normal-Abteilung“

    Hier ist die Virusvermehrung schon großteils abgeschlossen, aber der Kampf des Immunsystems hat erst so richtig begonnen. Das zeigt sich in massiven körperlichen Symptomen wie bei einer Grippe. Jetzt kann sich auch eine Lungenentzündung entwickeln.
    In dieser späten Phase von Covid-19 kann man oft gar keinen Virus mehr mit dem PCR-Test nachweisen, obwohl die Patienten tlw. schon mit Atemnot hospitalisiert werden müssen.

  • 3. Stadium, schwere Symptomatik (ab 10. Tag)
      schwere Atemnot, Intensivstation

    Mechanismus:
    Das Immunsystem (Anitkörper und Immunzellen) greifen alle mit dem Virus befallenen Zellen an, auch die Gefäßwandzellen, wodurch eine Vaskulitis und Mikrothromben entstehen. Diese immunologischen Prozesse schädigen nicht nur die Lunge, Herz, Nervensystem und weitere Organe, sondern können im ungünstigsten Fall zum s.g. "Zytokinsturm" führen.
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  • Post-Covid-Syndrom: monatelang wiederkehrend Lungenbrennen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwäche, verminderte Leistungsfähigkeit, Schwindel, Vergesslichkeit, Brain Fog, Geruchs-, Geschmacksverlust). Wahrscheinlich dadurch bedingt, dass Covid noch nicht ganz ausgeheilt ist und "in Nestern" wiederaufflackert.

  • Long-Covid

 

Therapie

1. Stadium

schon bei Auftreten der ersten Symptome:

  1. Intensitätsstufe der Symptome: ohne Lungenbeteiligung: Zink, Quercetin, Vitamin C, Vitamin D (Ziel: 60 - 100 ng/ml), Schwarzkümmelöl, Ivermectin, Sternanis, Andrographis, ...

  2. Intensitätsstufe bei Lungensymptomen: zusätzlich Azithromycin, Aspirin oder niedermolekulares Heparin, Hochdosis Ozontherapie, Antioxidantien wie Melatonin, N-Acetylcystein, Vitamin C Infusionen

  3. Intensitätsstufe: zusätzlich monoklonale Antikörper, Remdesevir, HCQ, Famotidin, Fluvoxamin (Antidepressivum, das stark antientzündlich wirkt), ...

2. Stadium

zusätzlich Blutverdünnung, Cortison (Dexamethason) oral (beruhigt das überschießende Immunsystem), Budesonidinhalation (entzündungshemmend in der Lunge)

3. Stadium

nur noch Blutverdünnung mit NOAKs / Eliquis,
Immundämpfend, entzündungshemmend: Dexamethason, Budesonidinhalation, Vitamin D 50.000 bis 100.000 IE pro Tag),
entzündungshemmende Antioxidantien, Hochdosis Vitamin C-Infusionen (7,5 -15g), Alpha H2+ oral  = Hepamerz i.v.Alpha H2/Sanopal, assistierte Beatmung ...
Zur Erinnerung: Antivirale Arzneimittel helfen hier nicht mehr!

Ablauf der Erkrankung, Bild anklicken: Link zur Studie

 

FAZIT:

Wir brauchen dringend offizielle Leitlinien für die Therapie von COVID-19, sowohl im abulanten, niedergelassenen als auch stationärem Bereich. Diese sind bis heute (Stand Nov. 2021) nicht einmal noch im Gespräch...

 

Hier unten finden Sie eine Aufstellung der wichtigsten Therapeutika gegen Covid-19. (Coming soon!)

Diese Liste dient als Anregung, die individuell handzuhaben ist. Die Präparate sind nach Schwere der Symptomatik auszuwählen und teilweise rezeptpflichtig. Bitte auf jeden Fall mit Ihrem behandelndem Arzt besprechen, ob die Präparate für Sie geeignet sind. 

DOWNLOAD COVID-19 PRÄPARATELISTE (<- hier klicken!)

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Disclaimer, Haftungsausschluss

Diese Therapeutikaliste gegen Covid-19 und andere akuten Infekte ist individuell am besten mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen. Wenn Sie sich entscheiden, meinen Empfehlungen zu folgen, so tun sie dies auf eigenes Risiko. 
Ich, Dr. Veronika Königswieser, übernehme für etwaige gesundheitliche oder sonstige Folgen keine Verantwortung. Unverträglichkeiten bzw. Allergien müssen gegebenenfalls ebenfalls berücksichtigt werden.

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Nachtrag zum umstrittenen Ivermectin:

Man hat herausgefunden, dass das Wurmmittel Ivermectin (Wichtig: das humane Ivermectin – nicht das veterinärmedizinische Ivermectin!), welches seit über 50 Jahren ca. 5 Milliarden Mal erfolgreich eingesetzt wurde, Wirkung gegen verschiedene Viren und bestimmte Krebsarten zeigt. So auch gegen SARS-CoV2 ("Off-Label-Use").

Seit 2020 laufen Studien mit Ivermectin - unter anderem im Rahmen unterschiedlicher Kombinationen mit anderen Medikamenten gemeinsam - bei Covid-19-Infektionen und haben verblüffend gute Ergebnisse gezeigt. Je nach Zeitpunkt des Einsatzes dieses Medikamentes (wirkt besonders gut zu Beginn von Covid-19, also solange eine antivirale Wirkung Sinn macht) können 50 bis 90% Remissionen erzielt werden. Man muss sich fragen, warum die FDA und EMA für die USA resp. Europa Ivermectin zurückhalten und derzeit eine massive mediale Negativ-Kampagne dagegen geführt wird (Stand Nov. 2021) ...


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8088823/pdf/ajt-28-e299.pdf

https://tkp.at/?s=ivermectin

https://tkp.at/2021/09/17/die-3v-regel-verschweigen-vertuschen-verharmlosen/


https://ganzemedizin.at/ivermectin-bei-coronavirus-deutsche-anwendungsbeobachtung-mit-150-patienten

Jedes potente Medikament hat auch potentiell Nebenwirkungen:

https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Ivermectin_52963

 

Download: Off-Label-Use Ivermectin, offener Brief an den Staatsanwalt, Österreich, verfasst von einem Arztkollegen

Asiya Zaisi, The Mechanism of action of Ivermectin against SARS-Cov-2: An evidence based clinical review article. J Antibiot (2021)

Prof.Dr.Haditsch: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit Teil I und Teil II, ServusTV Mediathek

Indische Anwaltskammer klagt WHO Chefwissenschaftlerin wegen Unterdrückung von Information zu Ivermectin, PFM Gesundheit vom 31.5.2021

Hartmut Glossmann, offener Brief an die Universität Innsbruck ( Ludwig Wildt, Vorsitzender der Ethikkommission).

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Coming soon:
Hier wird es in Kürze eine Sammlung der FAQ / Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Covid-Therapie geben.

 


© Dr. Veronika Königswieser